Zum 01. Juli 2017 startet der Praxissoftwarehersteller INDAMED mit der Auslieferung des neuen Moduls „Kindervorsorge“. Neben der Dokumentation können Perzentilen und Entwicklungstests abgerufen werden. Zugrunde liegen dem neuen Modul das gelbe Untersuchungsheft des Gemeinsamen Bundesausschusses sowie das grüne Untersuchungsheft des Bundesverbandes Kinder- und Jugendärzte.

Alle Vorsorgeuntersuchungen von U2-U11 sowie J1 und J2 können über die „Kindervorsorge“ in MEDICAL OFFICE dokumentiert werden. Bereits jetzt gibt es nach INDAMED-Angaben viele Anfragen von MEDICAL OFFICE-Anwendern sowie von Anwendern anderer Softwaresysteme, die sich für diese Lösung und MEDICAL OFFICE interessieren.

„Mit dem Kindervorsorgemodul möchten wir unseren Kunden eine komfortable Möglichkeit der Kontrolluntersuchungen bei Kindern und Jugendlichen bereitstellen.“

Regelmäßige Untersuchungen bieten die Chance, Auffälligkeiten in der kindlichen Entwicklung sowie Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, damit diese behandelt werden können. Daher werden noch offene oder durch den Patienten versäumte Vorsorgeuntersuchungen in einem übersichtlichen Zeitstrahl angezeigt. Dieser bietet mit einer grafischen Darstellung einen sehr schnellen Überblick über die Zeitpunkte aller Vorsorgeuntersuchungen, Messwerterhebungen und Entwicklungstests des Kindes.

Ausführliche Informationen und einen einführenden Schulungsfilm zum neuen Modul finden Sie hier auf unserer Website.

 

Auch in diesem Jahr konnte sich das INDAMED-Messeteam auf der Medizin in Stuttgart wieder über viele Besucher freuen. Hauptthema war nach Unternehmensangaben die neue TerMed-Lösung, welche via Schnittstelle an MEDICAL OFFICE angebunden wurde. Patienten die Online-Buchung von Arztterminen anzubieten, ist mittlerweile Standard.

„MEDICAL OFFICE und TerMed können aber noch viel mehr!“, heißt es bei INDAMED.

Außer dem sehr einfachen Eintragen von Terminen sorgt die TerMed-App dafür, dass der Patient einen Tag vor Terminfälligkeit erneut eine Erinnerung erhält. Dies erfolgt automatisch, ohne dass die Praxis tätig werden muss. Durch diese Funktion konnten laut INDAMED in Praxen, die TerMed bereits einsetzen, Terminausfälle deutlich minimiert werden. Aber auch die Planung von Vorsorgeuntersuchungen oder anderen Routinebehandlungen ist mit MEDICAL OFFICE und TerMed optimal möglich.

Ebenfalls auf sehr großes Interesse stießen wieder die standortübergreifende Vernetzung über das MEDICAL OFFICE Exchange-Modul, die Notfallserverlösung, der umfangreiche Terminplaner mit Ressourcenverwaltung und Recallfunktion sowie die neuen Statistikmöglichkeiten in MEDICAL OFFICE.

Für die Kinder der Besucher hatte INDAMED eine besondere Betreuung organisiert: „Zahnindianer“ begeisterten mit tollen Illustrationen und verkürzten so die Wartezeit während den Präsentation. „Wir freuen uns sehr über das große Interesse an MEDICAL OFFICE und bedanken uns für das Lob vieler Besucher, die unsere Präsentationen und Beratungen als sehr ausführlich und qualitativ hochwertig einstuften“, so das Resümee bei INDAMED.

Moderne Informationstechnologie (IT) ist aus dem reibungslosen Betrieb einer Arztpraxis nicht mehr wegzudenken. Sie erleichtert viele Verwaltungsaufgaben und spart damit wertvolle Zeit für die Patienten.

Doch mit dem Einsatz von IT in der Arztpraxis sind auch Risiken verbunden. Daher müssen aus datenschutz-, straf- und haftungsrechtlichen Gründen spezielle Anforderungen erfüllt sein, um ein angemessenes Sicherheitsniveau zu gewährleisten. Was alles bei der IT-Infrastruktur beachtet werden muss, erfahren Praxisinhaber auf den folgenden Seiten.

Weiterlesen:  http://www.kbv.de/html/praxis-it.php

Der neue All-in-One-Server PLUS von exone vereint flexible Rechenleistung, einfache Verwaltung und Storage in einem einzigen Office-tauglichen Gerät

 

Ein komplettes Rechenzentrum in nur einer Box. So lässt sich der neue All-in-One-Server PLUS von exone in wenigen Worten beschreiben. Das Multitalent vereint Server, Storage und Netzwerk in einem kompakten Gehäuse und lässt sich gleichzeitig flexibel erweitern. Bereits in der Basisversion enthält der AIO Server PLUS alle Komponenten zur Einrichtung eines hochverfügbaren Virtualisierungsclusters.
Wahlweise als Tower- oder Rack-Version bietet das Gehäuse auf fünf Höheneinheiten Platz für vier Server-Einheiten und bis zu 25 Hot-Swap-Festplatten als zentraler Strorage. Die Server sind jeweils ausgestattet mit bis zu zwei Xeon E5-2600v2 Prozessoren von Intel, in Summe stehen damit bis zu 196 Cores zur Verfügung. 24 Slots ermöglichen den Einsatz von bis zu 768 GB DDR3-Speicher je Servermodul.

Flexibel und effizient

„Mit dem AIO Server PLUS bieten wir vor allem kleinen und mittleren Unternehmen eine flexible Lösung, mit der sich bestehende Infrastruktur komfortabel konsolidieren lässt“, sagt Rüdiger Grund, Produktmanager Server bei der Extra Computer GmbH. „Durch die kompakte Bauweise, den effizienten Stromverbrauch und die niedrige Geräuschentwicklung ist der AIO Server PLUS zudem Office-tauglich und spart Platz im Rechenzentrum.“

So benötigen beispielsweise die 1.100-Watt-Netzteile mit bis zu 94 Prozent Wirkungsgrad deutlich weniger Strom als der Vorläufer des neuen Modells. Durch die geringe Geräuschentwicklung von nur 35 bis 45 Dezibel unter Volllast ist die All-in-One-Lösung auch im Büro einsetzbar.

Ein weiteres Plus: Auf der Hauptplatine lassen sich bis zu acht PCIe-Karten stecken (drei Full Length, fünf Small Form Factor), bis zu vier Karten können dabei einem Server zugeordnet werden. Statt eines Switches ist ein 8-Port-Pass-Through-Modul installiert, das die internen 1GB-Ports nach außen weitergibt.

Intuitive Verwaltung 

Vorteile bietet der AIO Server PLUS auch bei der Verwaltung. Anstatt mehrere Anwendungsumgebungen für unterschiedliche Komponenten zu nutzen, greifen Administratoren auf ein einziges Benutzerinterface für Server und Storage zu. Die webbasierte Oberfläche nutzt den Chassis Management Controller (CMC) und erlaubt den Zugriff auf sämtliche Ressourcen. Damit lassen sich sogar bis zu neun weitere AIO Server PLUS vor Ort und aus der Ferne verwalten.

e-medic™ Silence ST-M

Die lüfterlosen e-medic™ Silence ST-M Mini Computer sind wartungsfreie und leistungsstarke Medical Systeme, die ideal für den Langzeiteinsatz in Kliniken, Krankenhäusern und Arztpraxen geeignet sind.

Durch den Einsatz der modernen Intel® Haswell Plattform ist nun ein noch schnelleres und mit durchschnittlich nur ca. 60W äußerst energiesparendes System entstanden. Ohne Lüfter tragen die kompakten und leisen Mini Computer zudem zu einem ergonomischen Arbeitsplatz bei. Leistungsfähige Prozessoren in Kombination mit einer speziell entwickelten 4 Kanal Heatpipe sorgen zusätzlich für eine hohe Leistung bei geringstem Geräuschpegel. Das komplett geschlossenes und lüfterloses Gehäuse macht ein wartungsbedingtes öffnen der hygienischen Computer nicht mehr erforderlich.

e-medic™ Pro-Line M II

Die e-medic™ Pro-Line M II sind leise und leistungsstarke Desktop Computer für den Einsatz in der Patientenumgebung. Sie eignen sich speziell für den Langzeiteinsatz in medizinischen Bereichen oder im Labor. In Verbindung mit einer für Befundungsbildschirme geeigneten Grafikkarte kann der Pro-Line M II medical PC auch für die Befundung von digitalen Röntgenbildern verwendet werden.
Für eine stabile Laufleistung ist im desinfizierbaren Aluminium / Stahl Gehäuse neueste Intel® Core™ i4th Generation Technologie verbaut. Mit modernen Schnittstellen wie u.a. USB 3.0 ist der e-medic™ Pro-Line M II zukunftssicher. Um Stabilität und lange Wartungsintervalle zu gewährleisten, ist das spezielle AirBalanced Gehäuse mit dreistufigem antibakteriellem Luftfilter entwickelt worden. Bei Bedarf ist ein Austausch des Luftfilters auch im Betrieb über die Frontblende möglich.

e-medic™ Systeme sind MPG Konform

 

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